Jan
23
Handlungshilfe mit dem Seneca System für Betriebsräte zur Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs unter Beteiligung der Beschäftigten. Die Ausgangsthese lautet, dass der Qualifizierungsbedarf unter aktiver Beteiligung und Einflussnahme der betroffenen KollegInnen ermittelt werden muss. Dieser Aspekt gewinnt mit dem Tarifvertragen zur Qualifizierung besonderer Bedeutung.
Im Seneca Handbuch werden die notwendigen Instrumente und Hilfsmittel erläutert, mit denen Betriebsräte und Beschäftigte den Qualifizierungsbedarf ermitteln können.
Die von Seneca entwickelte und erprobte System der " Tätigkeitsanalyse" wurde auf die Belange betrieblicher Praktiker zugeschnitten, aufbereitet und detailliert beschrieben. Sie ermöglicht u.a. ausgehend von Anforderungsprofilen und Aufgaben die Erfassung des IST-Standes vorhandener Qualifikationen, die dann in einem zweiten Schritt dem Markt SOLL-Zustand gegenübergestellt werden. Aus dem Vergleich von IST- und SOLL-Stand, jeweils ermittelt von und mit den KollegInnen, lassen sich Qualifizierungsbedarf feststellen.
Die Handlungshilfe geht auf die betriebsspezifischen Besonderheiten ein, die im Rahmen von Gruppenarbeiten vorzufinden sind. Sie berücksichtigt damit eine betriebliche Realität. Die Seneca System Analyse bezieht sich auch auf die betriebsspezifischen Besonderheiten am Markt.
Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs mit den Beschäftigten
Die "Tätigkeitsanalyse durch Beschäftigte"
Mit Hilfe des Seneca Systems kann der Betriebsrat den Qualifizierungsbedarf unter Beteiligung der KollegInnen ermitteln. Selbstverständlich lässt sich die vorgeschlagene Strategie auf betriebliche Besonderheiten oder andere Ausgangsfragen zuschneiden und entsprechend abwandeln.
Der Schwerpunkt der Strategie liegt auf der Markt-, Betriebs-, und Organisations- Bedarfsermittlung der Qualifikationen und Kompetenzen. Sie stellt für Betriebsrat und Belegschaft die Grundlage für ein weitergehendes Qualifizierungskonzept dar, in dem nach der Bedarfsermittlung u.a. entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen zu vereinbaren und durchzuführen sind. So entsteht letztlich ein betrieblicher Qualifizierungsplan.
Die weitere Handlungshilfe beschränkt sich im Wesentlichen auf den entscheidenden ersten Schritt der Bedarfsermittlung unter Beteiligung der KollegInnen als Einstieg in ein betriebliches Qualifizierungskonzept. Dazu führt der Betriebsrat mit dem Seneca System ein abgewandeltes Analyseverfahren durch: Die Tätigkeitsanalyse durch Beschäftigte.
Mit der Ermittlung des Markt-, Organisations-, und Qualifizierungs- Bedarfs mit Seneca geraten Belegschaft und Betriebsrat in die Offensive für die Stabilisierung des Betriebes. Sie entwickeln eigenständige Forderungen zur Weiterbildung und Qualifizierung, die dann mit dem nötigen Druck und Rückendeckung der betroffenen KollegInnen in den betrieblichen Aushandlungsprozess mit der Betriebsleitung eingehen. Was letztlich durchgesetzt werden kann, hängt wie immer auch von den betriebsspezifischen Besonderheiten ab.
| Top Exits (0)
Im Seneca Handbuch werden die notwendigen Instrumente und Hilfsmittel erläutert, mit denen Betriebsräte und Beschäftigte den Qualifizierungsbedarf ermitteln können.
Die von Seneca entwickelte und erprobte System der " Tätigkeitsanalyse" wurde auf die Belange betrieblicher Praktiker zugeschnitten, aufbereitet und detailliert beschrieben. Sie ermöglicht u.a. ausgehend von Anforderungsprofilen und Aufgaben die Erfassung des IST-Standes vorhandener Qualifikationen, die dann in einem zweiten Schritt dem Markt SOLL-Zustand gegenübergestellt werden. Aus dem Vergleich von IST- und SOLL-Stand, jeweils ermittelt von und mit den KollegInnen, lassen sich Qualifizierungsbedarf feststellen.
Die Handlungshilfe geht auf die betriebsspezifischen Besonderheiten ein, die im Rahmen von Gruppenarbeiten vorzufinden sind. Sie berücksichtigt damit eine betriebliche Realität. Die Seneca System Analyse bezieht sich auch auf die betriebsspezifischen Besonderheiten am Markt.
Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs mit den Beschäftigten
Die "Tätigkeitsanalyse durch Beschäftigte"
Mit Hilfe des Seneca Systems kann der Betriebsrat den Qualifizierungsbedarf unter Beteiligung der KollegInnen ermitteln. Selbstverständlich lässt sich die vorgeschlagene Strategie auf betriebliche Besonderheiten oder andere Ausgangsfragen zuschneiden und entsprechend abwandeln.
Der Schwerpunkt der Strategie liegt auf der Markt-, Betriebs-, und Organisations- Bedarfsermittlung der Qualifikationen und Kompetenzen. Sie stellt für Betriebsrat und Belegschaft die Grundlage für ein weitergehendes Qualifizierungskonzept dar, in dem nach der Bedarfsermittlung u.a. entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen zu vereinbaren und durchzuführen sind. So entsteht letztlich ein betrieblicher Qualifizierungsplan.
Die weitere Handlungshilfe beschränkt sich im Wesentlichen auf den entscheidenden ersten Schritt der Bedarfsermittlung unter Beteiligung der KollegInnen als Einstieg in ein betriebliches Qualifizierungskonzept. Dazu führt der Betriebsrat mit dem Seneca System ein abgewandeltes Analyseverfahren durch: Die Tätigkeitsanalyse durch Beschäftigte.
Mit der Ermittlung des Markt-, Organisations-, und Qualifizierungs- Bedarfs mit Seneca geraten Belegschaft und Betriebsrat in die Offensive für die Stabilisierung des Betriebes. Sie entwickeln eigenständige Forderungen zur Weiterbildung und Qualifizierung, die dann mit dem nötigen Druck und Rückendeckung der betroffenen KollegInnen in den betrieblichen Aushandlungsprozess mit der Betriebsleitung eingehen. Was letztlich durchgesetzt werden kann, hängt wie immer auch von den betriebsspezifischen Besonderheiten ab.
| Top Exits (0)


0 Trackbacks